So baust du dir eine Community als Selbständige mit Online Business im Netz auf!

So baust du dir eine Community als Selbständige mit Online Business im Netz auf!

Selbstständig im Online Business? Wie dir eine loyale Community dabei hilft

In der Online Business Welt wird gerne über 6-stellige Umsätze, mit Leichtigkeit Geld verdienen und am Strand das eigene Business rocken erzählt. Doch was viele verschweigen: Der Start kann ganz schön hart sein. Neben einer guten Positionierung, richtig starkem Content und einem unwiderstehlichen Angebot ist ein Baustein besonders wichtig: Deine Community.

Warum du dir dafür wirklich Zeit nehmen solltest und wie du beginnst, deine eigene und echte Community für dein Online Business aufzubauen, erfährst du in diesem Artikel.

Communityaufbau als Selbstständige 5 Tipps zur einfachen Umsetzung

Was ist eine Community?

Eine Community ist eine Gruppe von Menschen, die eine Gemeinsamkeit haben. Das kann ein gleicher Lebensabschnitt sein (z. B. Schwangerschaft und Geburt, Hochzeit, Ausbildungsstart, Eintritt ins Rentenalter) wie auch gemeinsame Interessen (z. B. gesunde Ernährung, Hundesport, finanzielle Weiterbildung etc.).

Jedes Mitglied einer Community hat seine eigenen Anreize, warum er beitritt und/oder dazugehören möchte.

  • Austausch und Kommunikation innerhalb der Gruppe zu bestimmten Themen
  • persönliche Vorteile (z. B. Rabatte und Freebies)
  • Wissen und Infos, Tipps zu seinem Problem/seiner Fragestellung
  • Netzwerken innerhalb der Community
  • Unterhaltung und Entertainment

Wenn du deinen Communityaufbau starten möchtest, kannst du dich gerne an diesen Anreizen bedienen.

Bevor ich dir meine 5 Lieblingstipps für den Communityaufbau mit an die Hand gebe, räume ich noch mit einem Mythos auf:

Du brauchst keine 5.000 Follower auf Instagram um erfolgreich zu sein!

Eine aktive Community, die auch kaufbereit ist, lässt sich nicht an der Followeranzahl messen. Eine interessierte Community, die mit dir arbeiten oder von dir etwas kaufen möchte, kann auch klein sein. Die Anzahl sagt also nichts über deinen Erfolg aus!

Fast im Gegenteil: Eine kleine(re) Community ist oftmals viel austauschfreudiger als eine große Gemeinschaft. Du kannst oftmals ein intensiveres Verhältnis aufbauen und hast es demnach auch leichter, daraus Powerfans zu erschaffen.

Meine 5 Top Tipps für den Start

Tipp 1: Relevanter Content

Erstelle Content, der für deine Zielgruppe relevant ist und bediene mehrere Kategorien (z. B. Eduacational, Entertainment und Persönliches).

Gerade auf Social Media geht es nicht darum Tipps zu teilen. Viel wichtiger als trockene Tipps ist deine eigene Persönlichkeit. Storytelling in jeglicher Form kann dir hierbei helfen, deine Community zu unterhalten und sie zu ermutigen, mit dir in den Austausch zu gehen. Damit kommen wir direkt zu Tipp 2…

Tipp 2: Die richtige Handlungsaufforderung

Nutze Handlungsaufforderungen (wie einfache Fragen oder Stimmungsbilder), um in den direkten Austausch in den Kommentaren mit deiner Community zu gelangen. Auf Instagram findest du hier meinen Beitrag mit 9 Call-to-Actions, die du nutzen kannst.

Der Vorteil an Handlungsaufforderungen, den sogenannten Call-to-Actions, liegt klar auf der Hand: Du führst damit deine User zu einer bestimmten Handlung. Passe die Handlung auf dein Ziel an. Wenn du beispielsweise mehr Kommentare unter deinen Instagram-Beiträgen möchtest, dann stelle Fragen, die leicht und schnell zu beantworten sind. Möchtest du, dass die User auf einen weiterführenden Link klicken, dann fordere sie explizit dazu auf („Klicke jetzt auf den Link in meiner Bio“ / „Hol dir die kostenlose Contentplan-Vorlage jetzt über den Link in der Bio“).

Tipp 3: Sei in Stories präsent

Veröffentliche regelmäßig Stories auf Instagram (oder auch deiner Social Media Plattform deiner Wahl). Damit hast du die Chance, dass deine Follower dich besser kennenlernen und sich eine Verbindung aufbauen lässt.

Du traust dich noch nicht wirklich, dich selbst zu filmen und in deine Kamera zu sprechen? Beginne mit Fotos aus deinem Arbeitsalltag, mit einem Foto von dir, vielleicht auch ein Boomerang. Taste dich langsam vor und du wirst schnell merken, dass es gar nicht so dramatisch ist, eine Story hochzuladen.

Wenn es dir weiterhin unbehaglich bleibt, Selfies zu posten, dann lass es. Dich zwingt niemand eine Story von dir selbst zu posten.

Tipp 4: Kreiere Power Fans und spreche über deine Angebote

Geh bereits jetzt auch auf deine Angebote und Leistungen ein. Teile Testimonials, damit du deine Expertise untermauerst und Vertrauen in dich als Expertin entstehen kann.  Außerdem hast du einen großen Vorteil gegenüber deinen Mitbewerbern, die keine Community betreiben: Du bist so nah an deiner Zielgruppe dran, dass sie dir aus erster Hand erzählen können, was sie wirklich brauchen. Das wiederum kann zu verbesserten Angeboten und Produkten führen, die deine Community von Herzen weiterempfehlen wird. Konzentriere dich also nicht nur auf das Bewerben deiner Produkte sondern fordere auch das Feedback und die Meinung deiner Fans ein.

Tipp 5: Reagiere!

Antworte auf jeden Kommentar unter deinen Beiträgen und auch auf deine DirectMessages. Und das möglichst zeitnah. Das ist besonders wichtig, um einen guten Service (auch auf Social Media) zu bieten. Damit zeigst du nicht nur das Interesse und die Bereitschaft, in den direkten Kontakt mit deinem User zu treten. Du erzeugst damit auch das Gefühl des „Kümmerns“. Gerade online erwarten User eine schnelle Rückmeldung, besonders bei Problemen und Beschwerden.

Aktiver Communityaufbau als Personenmarke

Ein weiterer Tipp, um zu Beginn mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, ist die eigene Interaktion. Das heißt konkret für dich: Blocke dir einen Slot in deinem Tagesablauf und sei selbst so aktiv wie möglich. Das gilt für jede Social Media Plattform, die du bedienen möchtest und auf der du deine Community aufbauen willst.

Beachte hierbei aber bitte, dass Werbung unter fremden Beiträgen nicht gerne gesehen wird (außer der Beitrag handelt direkt darum). Sei offen, teile deine Expertise und auch deine Emotionen und Gedanken. Damit wirst du mehr erreichen als bei plumpen Werbebotschaften.

Wie lange dauert der Aufbau einer Community?

Natürlich kann ich dir keine exakte Zeitspanne nennen, bis wann deine Community so richtig rund läuft. Eins ist aber sicher: Der Aufbau einer loyalen Gruppe braucht Zeit. Es ist nichts, was innerhalb von 3 Tagen läuft. Vielmehr ist es eine Art Dauerprojekt.

Lass dich nicht entmutigen, wenn der Austausch, auch unter den Mitgliedern, noch nicht so wirklich stattfindet. Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, wie du die Interaktionen fördern kannst.

Das Conterella Package ist genau hierfür konzipiert: Bau dir deine Community auf und lass die Interaktionsbombe auf deinem Instagram Account platzen!

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Halt die Augen offen und dein Postfach frei: Im November melde ich mich bei dir!

Die Schritte zum Communityaufbau zum Ausdrucken

Communityaufbau Checkliste

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14 Schritte für dein Instagram Marketing - Der Mini Guide für dich!

Mini Guide Instagram Basics für Selbstständige und Coaches

Lisa Hutschenreuter

Hi, ich bin Lisa. Texterin und Content Creator. In meinem Blog teile ich meine Tipps für gelungenes Content Marketing, neue Ideen für Instagram und Wissenswertes rund um die Selbstständigkeit (explizit für Frauen).

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