Mind Map – der erste Schritt zum Redaktionsplan!

Mind Map – der erste Schritt zum Redaktionsplan!

Ein heißes Thema, dieser Redaktionsplan. Am Anfang sitzt du also vor einem leeren Dokument oder Kalender und bist völlig planlos, welche Beiträge du nun wie und wo planst. Ich arbeite gerne mit Mind Maps, die mir bei dieser Planung gut weiterhelfen. In diesem Beitrag zeige ich, wie auch dir das gelingt.

Deine Mind Map

Ich persönliche liebe es immer noch, trotz der unzähligen digitalen Möglichkeiten, meine Mind Maps auf einem Blatt Papier und mit bunten Stiften zu erstellen. Das ermöglicht mir persönlich den besten Überblick. Meine Map liegt ständig neben mir auf dem Schreibtisch. Wenn der Gedankenblitz mich trifft, kann ich so schnell meine Ideen in der Mind Map eintragen.

DIN A4 sollte es schon sein. Für größere Projekte empfiehlt sich auch DIN A3 oder, falls ihr im Team arbeitet, eine Flip Chart oder ein Whiteboard. Ich persönlich arbeite gerne mit etwas dickeren Filzstiften, wie diesen hier von Stabilo.* Eine Mind Map darf ruhig bunt werden. Nutze für die verschiedenen Äste auch verschiedene Farben, damit du dich leichter orientieren kannst.

Am Ende des Beitrags gebe ich dir noch einige Tool Tipps, falls du deine Maps lieber online gestalten möchtest.

Die Grundstruktur

Angenommen, du möchtest mit dieser Map deinen Redaktionsplan für den kommenden Monat planen. Gehe dann wie folgt vor:
Setze in die Mitte das Schlagwort „Redaktionsplan + Monat“. Ich umkreise dieses Thema, so dass es auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Von diesem Schlagwort geht nun der erste Hauptast weg. Am Ende dieses Astes schreibst du dein erstes Thema (farbig). Von diesem Obergriff kannst du nun beliebig viele Nebenäste zeichnen und deine Ideen so strukturieren. Nutze hierfür den selben Farbton oder bleib zumindest in der Farbfamilie. Das erleichtert dir später das Zurechtfinden.

Du kannst die Hauptäste im Uhrzeigersinn oder auch wahllos anordnen . Finde selbst heraus, mit welcher Methode du am besten zurecht kommst. Arbeite mit den unterschiedlichen Farben, um Blogreihen zu sortieren und wiederzuerkennen.

Biljana Jovanovic (Pixabay)

Deine fertig ausgearbeitete Mind Map kannst du nun in deinen Redaktionsplan übertragen. Ordne die Themen systematisch an und versuche große Sprünge zu verschiedenen Bereichen zu vermeiden. Versuche dich an einem roten Faden zu orientieren. Bündele daher die Themenbereiche monatlich oder wöchentlich, je nachdem wie viele Beiträge du pro Woche veröffentlichst.

Du hast noch keinen Redaktionsplan? Hier findest du meine verwendeten Vorlagen.

Mind Map Tools

Es gibt eine Reihe von Tools und Apps, die du für deine Erstellung der Mind Maps nutzen kannst. Falls du deine Planung lieber online vornimmst, haben dir die digital pioneers von t3n eine gute Übersicht über webbasierte Tools für dein Mind Map Projekt zusammengestellt.

Probiere die verschiedenen Möglichkeiten aus und finde so heraus, mit welchem Tool und welcher Strategie du zurechtkommst und gute Ergebnisse erzielst.

Nutzt du Mind Maps? Wenn ja, welche Form bevorzugst du?

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Lisa Hutschenreuter

Hi, ich bin Lisa. Texterin und Content Creator. In meinem Blog teile ich meine Tipps für gelungenes Content Marketing, neue Ideen für Instagram und Wissenswertes rund um die Selbstständigkeit (explizit für Frauen).